Erlebnisbericht über unseren Gleitschirm Tandemflug vom Laber in Oberammergau
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Die Zeit verging und ich fieberte auf meinen Sprung hin... Endlich war es soweit. Am 09. Juni fuhren meine Familie und ich zur Laber-Bahn, um uns dort mit Stefan zu treffen. Bei der Bahnfahrt erklärte er mir schon einige Sachen. Am Gipfel angekommen breiteten wir den Schirm aus. Nun machte Stefan mit mir eine Laufprobe und forderte mich auf beim Start so lange zu laufen, bis wir keinen Bodenkontakt mehr haben. Stefan und ich machten uns fertig und warteten auf guten Wind. Dann kam sein Zeichen: " Bei drei laufen wir los. EINS.....ZWEI.....DREI....." Es war soweit, wir liefen und schließlich schwebten wir. Das war ein unbeschreibliches Gefühl alles von oben zu sehen und noch dazu so klein. Die Aussicht war an diesem Tag so großartig, dass wir bis nach München sehen konnten. Während dem Flug fragte Stefan mich immer ob alles mit meinem Magen ok sei und ob ich bequem hocke. Ich fühlte mich bei ihm richtig sicher -und das war ich auch, weil der Stefan niemals, auch nur das kleinste Sicherheitsrisiko eingehen würde-. Auf die Landung bereitete er mich auch ganz behutsam vor und versicherte mir, dass ich nur laufen müsste wenn wir am Boden aufkamen. Als wir unten auf die Uhr sahen, merkten wir, dass die Zeit wie "im Flug" vergangen ist. Ich durfte nämlich 2 Stunden und 5 Minuten den Spaß genießen und war somit der Fluggast mit dem längsten Flug in der bisherigen Saison. Wir räumten zusammen den Schirm auf und verabschiedeten uns voneinander. Aber eines war klar, sobald der Stefan Zeit hat und das Wetter schön ist wird wieder geflogen! Danke Stefan! Bis bald Beni Ich kann nur jedem einen solchen Flug empfehlen. |
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